Aktuelle Infos des Büros für Lernpartnerschaften
- 31. Lernpartnerschaft im Kreis Euskirchen: Sankt-Nikolaus-Schule Kall und Schreinermeister Kurt Wiesen Hollerath
- Lernpartner verkabeln Schule - Kaplan-Kellermann-Realschule und Unternehmen "CDE - Der PC-Profi"
- Buntes Karnevalstreiben im Altenzentrum der Stiftung Marien Hospital
- Sektflaschen und Gläser als Ergebnis einer KURS-Maßnahme
- Lernpartner verschönern Adventszeit
- Sankt Nikolaus Schule Kall: Aktueller Auftrag für die neue Lernpartnerschaft
- 30. Lernpartnerschaft im Kreis Euskirchen
- KURS-Lernpartner im Jahresforum - Lernen in Lernpartnerschaften
- Streichelhuhn und Glücksrad begeisterten die Bewohner des Liebfrauenhofes in Schleiden
- Lebendige Lernpartnerschaft - Halligalli beim Emiko-Hoffest
- Ausbildungstour 2009: Ausbildung gegen Fachkräftemangel - erfolgreiche Lernpartnerschaft mit MFT
31. Lernpartnerschaft im Kreis Euskirchen: Sankt-Nikolaus-Schule Kall und Schreinermeister Kurt Wiesen Hollerath
Am 09.03.2010 unterzeichnete die Sankt-Nikolaus-Schule Kall ihre Kooperationsvereinbarung mit Schreinermeister Kurt Wiesen aus Hollerath.
Schreinermeister Wiesen aus Hellenthal arbeitet seit dem Herbst 2009 aktiv im Bereich der Berufspraxisstufe einmal in der Woche von 9:00 bis 12:00 Uhr mit den Schülerinnen und Schülern in der schuleigenen Holzwerkstatt der Sankt Nikolaus-Schule Kall. Der Einstieg in die gemeinsame Arbeit fand über das Renovieren des Holzspielehauses auf dem Gelände der Sankt-Nikolaus-Schule statt. Weihnachtskrippe, Weihnachtsbäume, Figuren für die Schule und Weihnachtsbäume als Geschenke für die Eltern wurden in der schuleigenen Werkstatt hergestellt. Ablängen, abmessen, bohren, schrauben, schleifen, Materialkunde und sachgerechter Umgang mit Elektrowerkzeugen sowie das Einhalten aller notwendigen Arbeitsschritte stehen auf dem Lehrplan der Berufsorientierungsstufe.
Andrea Luxemburger-Schlösser, Schulleiterin, sieht den Gewinn der Kooperation mit Schreinermeister Wiesen wie folgt: "Er bietet den Schülerinnen und Schülern der Sankt-Nikolaus-Schule einen fundierten Einblick in den Arbeitsbereich "Holz". Arbeitskompetenzen für die zukünftige Arbeit in der Berufswelt werden vermittelt und ermöglichen den Schülerinnen und Schülern Arbeitsprozesse unter arbeitsplatzähnlichen Bedingungen zu planen, zu organisieren, durchzuführen und fertig zu stellen. Die Schülerinnen und Schüler erhalten so frühzeitig die Möglichkeit sich einen Einblick in ihr mögliches späteres Tätigkeitsfeld in Werkstätten/ Arbeitswelt zu verschaffen. Mit Schreinermeister Wiesen wurde ein Lernpartner gefunden, der sich engagiert, kompetent und freundlich für eine nachhaltige, zuverlässige praktische Zusammenarbeit zwischen Schule und Handwerksbetrieb einsetzt."
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Hier finden Sie eine Präsentation der Arbeit im Rahmen der KURS-Lernpartnerschaft
(pdf-Datei / 1,13 MB)
Lernpartner verkabeln Schule - Kaplan-Kellermann-Realschule und Unternehmen "CDE - Der PC-Profi"
Die seit Februar 2009 auf der Plattform KURS kooperierenden Lernpartner vernetzen die Schule in regelmäßig durchgeführten Projekten.
In der vergangenen Woche unterstützte der Firmeninhaber Ralph Schön die Schülerinnen und Schüler an zwei Tagen auch bei der Neukonfiguration der Lehrercomputer.
Weitere Kooperationsbausteine in diesem Schulhalbjahr werden zum einen die Darstellung verschiedener Berufe im IT-Bereich - Ausbildungsvoraussetzungen, Schlüsselqualifikationen, Ausbildungsvergütung, Zukunftsperspektiven - im Differenzierungskurs Informatik Jg. 8, sowie weitere EDV-Projekte im Differenzierungskurs Informatik Jg. 10 zu den Themen Erweiterung Accesspoint Lehrerzimmer, Streamingvideo mit neuer Webcam, Installation neuer Rechner und Einrichtung eines neuen Serverschranks sein.
Buntes Karnevalstreiben im Altenzentrum der Stiftung Marien Hospital
Zum zweiten Mal im Rahmen der Lernpartnerschaft zwischen der Matthias-Hagen-Schule Euskirchen und dem Altenzentrum Stiftung Marien Hospital feiern Schüler und Bewohner gemeinsam Karneval und genießen das bunte Treiben in der Cafeteria am Tuchmacherweg. Doch nicht nur Singen, Lachen und Schunkeln standen auf dem Programm, die Schüler und Schülerinnen der Matthias-Hagen-Schule unterstützten auch die Mitarbeiterinnen des Altenzentrums bei der Bertreuung und Bewirtung der Bewohner. Weitere Kooperationsbaustein in diesem Schulhalbjahr werden gemeinsamer Unterricht in Geschichte und Deutsch, Leseförderung jüngerer Schüler durch Bewohnerinnen des Altzentrum sowie der Aufbau eines gemeinsamen Chors sein. Dieser Chor wird im Frühjahr im Rahmen eines bunten Nachmittages des Altenzentrums sein Können präsentieren.Sektflaschen und Gläser als Ergebnis einer KURS-Maßnahme
Im Rahmen der KURS-Lernpartnerschaft zwischen dem Schreinermeister Devid Hörnchen und der Hauptschule Schleiden bauten Schülerinnen und Schüler Dekorationsobjekte für den Jubiläumswagen der Karnevalsgesellschaft Blau-Weiß Schleiden.
Unter wöchentlicher Anleitung von Schreinermeister Devid Hörnchen und Bernd Müller, Mitglied des Karnevalvereins, wurden von Schülerinnen und Schülern der 9. Jahrgangsstufe zwei riesige Sektflaschen und zwei Sektgläser als Dekorationsobjekte für den Festwagen gebaut und farbig gestaltet. Der Grundkörper der vier Objekte wurde zunächst von Devid Hörnchen in Form von Spanplatten vorgefertigt. Sechs Schüler der Praxistag-Gruppe "Technik" fertigten ab Mitte November an sechs Vormittagen auf den Grundkörpern Drahtgestelle, die anschließend mit Maschendraht ausgeformt wurden. Dieses Gerüst wurde mit Pappmaché aus Zeitungspapier und Kleister verkleidet. Den dritten Schritt übernahmen zehn Schülerinnen und Schüler der Praxistag-Gruppe "Gestaltung". Sie führten nach den Weihnachtsferien an drei Vormittagen die Farbgestaltung aus. Zunächst wurden die Pappmaché-Objekte mit einem farbigen Grundanstrich versehen. Die eigentliche Herausforderung lag in der Gestaltung der Flaschenetiketten. Hierfür wurden Entwürfe gezeichnet, vergrößert und schließlich zu Pappschablonen weiterentwickelt. Beim anschließenden Grundieren, Schablonieren und Ausmalen der Etiketten kamen Haartrockner zum Einsatz, um zeitintensive Trockenphasen zu verkürzen. Zu bestaunen sein wird der Festwagen des Karnevalvereins Blau-Weiß Schleiden ab 13. Februar 2010 in verschiedenen Ortsteilen und in Schleiden.
Lernpartner verschönern Adventszeit
Die Schüler und Schülerinnen waren stolz auf ihre Arbeit und haben mit der Übergabe große Freude bei Bewohnern und Personal ausgelöst. Sie verschönern nicht nur die Weihnachtszeit mit ihren Arbeiten, sondern unterstützen den Lernpartner z.B. Veranstaltungen des Altenzentrums mit Auftritten ihrer Band "Steff" und der Zirkus-AG. Kollegen der Schule basteln mit den Schülern und den Bewohnern des Altenzentrums zu besonderen jahreszeitlichen Anlässen. Das Altenzentrum nimmt die Schülerinnen und Schüler während ihrer Jahrespraktika auf und betreut sie in vorbildlicher Weise.Sankt Nikolaus Schule Kall: Aktueller Auftrag für die neue Lernpartnerschaft
Schreinermeister Wiesen aus Hellenthal arbeitet seit dem Herbst 2009 aktiv im Bereich der Berufspraxisstufe einmal in der Woche von 9:00 bis 12:00 Uhr mit den Schülerinnen und Schülern in der schuleigenen Holzwerkstatt der Sankt Nikolausschule Kall.
Weihnachtskrippe, Weihnachtsbäume, Figuren für die Schule und Weihnachtsbäume als Geschenke für die Eltern wurden in der schuleigenen Werkstatt hergestellt.
Ablängen, abmessen, bohren, schrauben, schleifen, Materialkunde und sachgerechter Umgang mit Elektrowerkzeugen sowie das Einhalten aller notwendigen Arbeitsschritte stehen auf dem Lehrplan der Berufsorientierungsstufe.
Der Einstieg in die gemeinsame Arbeit fand über das Renovieren des Holzspielehauses auf dem Geländer der Sankt-Nikolaus-Schule statt. Die Arbeit zwischen den Partnern läuft so erfolgreich, dass sie sich entschlossen haben, im Frühjahr ihre Kooperation an die Plattform KURS (Kooperation Unternehmen der Region und Schulen) anzubinden.
Die Kooperationsvereinbarung wird im Rahmen einer Besichtigung der Werkstatt der Schule und einem Gesprächskreis zwischen Schülern, Lehrern, Herrn Wiesen und Landrat Günter Rosenke am 09. März 2010 ab 11:30 unterzeichnet.
30. Lernpartnerschaft im Kreis Euskirchen
Senioren besser verstehen und ihnen konkret im Alltag helfen, das fördert die Lernpartnerschaft zwischen der Matthias-Hagen-Schule und dem Altenzentrum der Stiftung Marien-Hospital bereits seit Ende 2007. Praktika, gemeinsames Kochen und Feiern sind die Bausteine, die die Partner bereits gemeinsam erfolgreich umsetzen. Diese bestehenden Verbindung wird nun auf der Plattform der Bildungsinitiative KURS (Kooperation Unternehmen der Region und Schulen) vernetzt und vertieft. Dazu wurde am 16. November ein Kooperationsvertrag im Rahmen der Bildungsinitiative KURS (Kooperation Unternehmen der Region und Schulen) unterzeichnet. Es ist der 30. KURS-Vertrag im Kreis Euskirchen.KURS in Förderschulen - einmalig im Regierungsbezirk Köln
KURS ist eine Initiative, die die Industrie- und Handelskammern Aachen, Bonn/Rhein-Sieg, Köln und die Handwerkskammer zu Köln gemeinsam mit der Bezirksregierung Köln betreiben, um die Wirtschaft und die Arbeitswelt ins Klassenzimmer zu holen und die Schüler besser auf das Arbeitsleben vorzubereiten.
Günter Rosenke, Landrat, ist stolz darauf, dass es im Kreis Euskirchen viele engagierte Unternehmen und Schulen gibt, die die Plattform KURS erfolgreich nutzen: "Die Lernpartnerschaft zwischen dem Altenzentrum der Stiftung Marien-Hospital und der Matthias-Hagen-Schule Euskirchen ist die 30. ihrer Art. Ich bin mir sicher, dass die beiden Partner auch zukünftig erfolgreich zusammenarbeiten werden, sich ergänzen und voneinander profitieren werden. Den beiderseitigen Nutzen, den sowohl die Schülerinnen und Schüler als auch das Altenzentrum, sowie natürlich die Bewohner des Altenzentrums, aus dieser Lernpartnerschaft ziehen werden, möchte ich besonders hervorheben. Ich werde nicht müde zu betonen, dass die Jugend das Fundament der Zukunft unserer Gesellschaft ist. Insofern freue ich mich, dass die Lernpartnerschaft dazu beiträgt, den Jugendlichen zu helfen, ihre Zukunft zu gestalten."
Für den Euskirchener Bürgermeister Dr. Uwe Friedl ist es ein wichtiger Baustein, der das Miteinander von Alt und Jung verbessert und so die Lebens- und Bildungsqualität steigert. Über generationenübergreifende Projekte gelte es nicht nur in Gremien zu diskutieren. Sie müssten auch vor Ort gelebt werden: "Schüler lernen dabei, was von ihnen im Beruf verlangt wird und wie sie ihr eigenes Profil entwickeln und stärken können."
Für die Leiterin des Euskirchener Altenzentrums Marlies Brangenberg setzt diese Lernpartnerschaft Zeichen: "Wo sich Generationen verstehen lernen, kann soziale Kompetenz junger Menschen wachsen." Auch Senioren seien gefordert, ihr Potenzial in die Gemeinschaft einzubringen, "indem sie Wissen an die Jüngeren weitergeben."
Als Plattform für Bildungs- und Erziehungsarbeit im demokratischen Geiste bezeichnete Schulleiter Thomas Wieners diese Lernpartnerschaft: "Wir wollen im Unterricht nicht nur individuelle Leistungen fördern. Unsere Pflicht ist es auch, Basisqualifikationen für das gesellschaftliche Zusammenleben zu vermitteln." Im Euskirchener KURS-Büro fasst Bettina Ismar den sichtbaren Effekt dieser Lernpartnerschaften so zusammen: "Schülerinnen und Schüler verbringen viel Zeit gemeinsam mit den Senioren. Das fördert Kommunikation, Verständnis und Akzeptanz auf beiden Seiten."
KURS-Lernpartner im Jahresforum - Lernen in Lernpartnerschaften
Unter der Schirmherrschaft von Landrat Günter Rosenke erhielten mehr als 50 Vertreter aus Unternehmen und Schulen im Kreis Euskirchen am 05. November die Gelegenheit, ihre Erfahrungen mit der Bildungsinitiative KURS auszutauschen, Veränderungen oder Verbesserungen zu erarbeiten und somit KURS in der Region weiterzuentwickeln.Landrat Günter Rosenke hob in seiner Ansprache die Bedeutung der KURS-Intitiative für den Kreis Euskirchen hervor: Durch die Lernpartnerschaften gelingt es, Schülerinnen und Schülern neue Formen des Lernens zu vermitteln und sie somit praxisnah auf ihre berufliche Zukunft vorzubereiten. Lernpartnerschaften tragen auf Seiten der Schüler dazu bei, dass soziale Kompetenzen entwickelt werden und die Kommunikationsfähigkeit gefördert wird. Aber auch für die Unternehmen bieten Lernpartnerschaften Vorteile: Neben dem Kennen lernen der Schulwirklichkeit ermöglichen die Lernpartnerschaften auch einen frühzeitiger Kontakt zu potenziellen Auszubildenden. Diese Aspekte wurden in der anschließenden Präsentation der Lernpartnerschaft zwischen der Deutschen Mechatronics und der Realschule Mechernich sehr deutlich.
In vier Workshops arbeiteten Lehrer und Unternehmensvertreter zu den Themen Kommunikation, Dokumentation und Evaluation der Lernpartnerschaften. Deutlich wurde, wie wichtig regelmäßiger Austausch, vertrauensvolle Kommunikation und Dokumentation der Kooperationsaktivitäten durch die Schüler ist. Verbesserungen sollten im Bereich innerer Kommunikation erfolgen, damit Lernpartnerschaften einen festen Platz im Schulleben erhalten. Anregungen wie verstärktes Einbeziehen der Eltern in die Bildungsinitiative, Erarbeiten von Evaluationskriterien und eine Ideenbörse über alle Lernpartnerschaftsbausteine werden die Zukunft der Arbeit im Kreis Euskirchen prägen.
Streichelhuhn und Glücksrad begeisterten die Bewohner des Liebfrauenhofes in Schleiden
Das große Sommerfest im Liebfrauenhof stand diesmal unter dem Motto "Wir feiern Kirmes". Bewohner, Angehörige, Ehrenamtliche, Schüler, Lehrer, Freunde und Mitarbeiter erlebten einen abwechslungsreichen Tag. Buntgeschmückte "Kirmesbuden" boten verschiedene Attraktionen für jung und alt. Da war neben Entenangeln, Dosenwerfen, Mäusepuzzeln und dem begehrten Glücksrad mit Riesentombola, sowie Fritten-, Eis-, Würstchen-, Waffelbude und Biertheke alles für das seelische und leibliche Wohl vorhanden. Die spielbegeisterten Bewohner und Gäste wurden von Schülern und Lehrern der Hauptschule Schleiden, der Astrid Lindgren Schule sowie Mitarbeitern und Bewohnern der Lebenshilfe Schleiden begleitet und angespornt. Den Schwerpunkt dieser Lernpartnerschaft auf KURS (Kooperation Unternehmen der Region und Schulen) liegt in der Entwicklung sozialer Kompetenzen, die durch den intensiven Austausch zwischen den Generationen gefördert werden. Nicht nur die Unterstützung bei Festen wie der diesjährigen Kirmes bilden einen Baustein der Kooperation. Schüler und Schülerinnen der oberen Klassen beider Schulen absolvieren Block- und Tagespraktika, jüngere Schüler gestalten zusammen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern ein Kreativangebot für die Bewohner.Lebendige Lernpartnerschaft - Halligalli beim Emiko-Hoffest
Seit drei Jahren besteht zwischen der Emiko-Handelsgesellschaft in Heimerzheim und der Gesamtschule Weilerswist eine Lernpartnerschaft, die seitens des Betriebs durch Vorträge im Unterricht (Naturwissenschaften, Erdkunde, Arbeitslehre), Unterstützung in Projektwochen und durch aktive Hilfe bei der Berufswahlorientierung (Betriebserkundungen, Praktika) mit Leben gefüllt wird.
Stolz begrüßte nun Emiko-Geschäftsführer Reinhard Mau den Schulzirkus Halligalli beim traditionellen Hoffest in Heimerzheim.
Für diese Unterstützung bedankte sich die Schule nun bereits zum zweiten Mal mit einem Auftritt des Schulzirkus. Bei strahlendem Sonnenschein begeisterten die Schüler der Zirkus-AG am 23.08.2009 unter Leitung von AG-Leiter Klaus Fischer und den Zirkusdirektoren Mecki Spaghetti und Oberstudienrätin Makeroni mit Gauklereien und Artistik das zahlreich vorhandene Publikum. Dieses dankte für die zweitteilige Aufführung mit kräftigem Applaus. Auch Herr Mau zeigte sich beeindruckt und hofft auf einen erneuten Auftritt des Zirkus beim Hoffest 2010.Ausbildungstour 2009: Ausbildung gegen Fachkräftemangel - erfolgreiche Lernpartnerschaft mit MFT
Diese regionale Chance nimmt die Mechernicher Maschinenbau und Fertigungs Technologie GmbH (MFT) trotz Wirtschaftskrise wahr. Sie bildet nicht nur aus, sondern erweitert sogar ihr Ausbildungsplatzangebot. Von 75 Mitarbeitern sind 19 Lehrlinge bei MFT in Vussem beschäftigt. Das ist eine traumhafte Ausbildungsquote, lobte NRW-Arbeitsminister Karl-Josef Laumann bei seinem Besuch im Rahmen seiner Ausbildungstour 2009. Besonderes Interesse zeigte Minister Laumann an der KURS-Lernpartnerschaft zwischen dem Unternehmen und der GHS Mechernich.
Aus der intensiven Zusammenarbeit entstehen nicht nur gemeinsame Objekte wie der Messestand. Durch die Praxistage im Unternehmen entwickeln sich intensive Beziehungen zwischen Schülern und Mitarbeitern, so dass auch in diesem Ausbildungsjahr zwei der fünf neuen Azubis aus der GHS Mechernich kommen. Auch Schulabgänger mit einem 10-A-Hauptschulabschluss und junge Menschen mit einer Zuwanderungsgeschichte müssen, so Laumann, reelle Chancen auf einen Ausbildungsplatz erhalten. Der Minister für Arbeit, Gesundheit und Soziales in NRW verwies schmunzelnd auch auf seinen eigenen Werdegang: Man kann sogar aus der Hauptschule heraus Minister werden. Was Laumann zunächst in der Theorie erfuhr, konnte er sich bei einem abschließenden Rundgang durch die Firma zusammen mit Landrat Rosenke, Bürgermeister Schick und zahlreichen anderen Gäste aus Wirtschaft und Bildung in der Praxis anschauen. An den Maschinen arbeiten Auszubildende zum Zerspanungsmechaniker nahezu eigenständig.
















