Bildung & Schulen
- Auszeichnung der Hellenthaler Hauptschüler für besonders gute Leistungen in Mathematik
- Lesewettbewerb 2010
- STARTKLAR - Mit Praxis fit für die Ausbildung
- Deutscher Lehrerpreis - Unterricht innovativ
- AWO-PIDES Senioren aktiv in Schulen
- Zukunft fördern 2009: Berufsorientierungscamp 2009 - Veybachschüler präsentierten Ergebnisse
- Projekt Komm auf Tour - ein großer Erfolg für die Region
- Umfangreiche Berufsorientierung in der Hauptschule Blankenheim
- Sprachstandsfeststellung
- Wichtige Themen für Schüler & Eltern
- Ferientermine und bewegliche Ferientage in Nordrhein-Westfalen
Auszeichnung der Hellenthaler Hauptschüler für besonders gute Leistungen in Mathematik
Mit einer Urkunde der Bildungsministerin Barbara Sommer ist die Hauptschule Hellenthal am 26.02.2010 für das sehr gute Ergebnis in Mathematik bei den Lernstandserhebungen im vergangenen Schuljahr ausgezeichnet worden. Damit wurden die Schülerinnen und Schüler der jetzigen 9. Schuljahre geehrt. Alle Schulen haben in ganz Nord-Rhein-Westfalen zur gleichen Zeit an diesem Test teilgenommen. Doch nur die besten 2 % einer Schulform bekommen eine Urkunde. Zusammen mit der Rektorin Helga Kaufhold und dem in Mathematik unterrichtenden Lehrer Bernd Hoß freuen sich die Schülerinnen und Schüler der beiden Klassen über ihren Erfolg. Nicht nur der zu diesem Zeitpunkt unterrichtende Lehrer trug zu diesem Erfolg bei, sondern auch die Lehrerinnen und Lehrer, die dieses Fach in den Jahren davor unterrichtet haben, denn bei den Lernstandserhebungen in Klasse 8 werden auch die Unterrichtsinhalte aus den Jahren zuvor abgefragt.Lesewettbewerb 2010
Sieger des diesjährigen Lesewettbewerbs aus der Schulform Hauptschule ist der 12jährige Schüler Julian Jahnz der Klasse 6a aus der Gemeinschaftshauptschule Hellenthal. Der Vorlesewettbewerb der Klassen 6 im Februar ist schon eine alte Tradition. In diesem Jahr lud der Börsenverein des Deutschen Buchhandels in Zusammenarbeit mit dem Schulamt des Kreises Euskirchen 8 Schulsieger der Hauptschulen und 10 Schulsieger der Realschulen und Gymnasien in die Nordschule Euskirchen ein um zwei Sieger in strengen Auswahlkriterien zu küren, die sich auf Bezirksebene in Köln wieder ihren Mitbewerbern stellen wollen.
Die fünf Jungen und dreizehn Mädchen im Alter von elf und zwölf Jahren wirkten ganz gelassen, obwohl viele Zuschauer mitgekommen waren. Sie hatten Ihren selbst gewählten Buchausschnitt mitgebracht, den sie gekonnt vortrugen und anschließend lasen sie noch eine Textpassage aus einem Krimi vor, den sie vorher nicht kannten. Die Jury hatte es besonders in der großen Gruppe der Realschüler und Gymnasiasten nicht leicht, den besten für den nächsthöheren Wettbewerb zu bestimmen. Schließlich hatten die Schulen ihre besten Vorleser geschickt, die zuerst in ihren Klassen und anschließend in ihren Jahrgangsstufen ausgewählt worden waren.
Bewertet wurden die Lesetechnik, das Textverständnis und die Textgestaltung. In der Gruppe der Hauptschulen hatte Julian Jahnz von der Gemeinschaftshauptschule Hellenthal die Nase vorn, in der Gruppe Realschulen/Gymnasien siegte Tina Miller vom Frankengymnasium in Zülpich. Alle 18 Teilnehmer erhielten eine Urkunde und einen Füller, den die Kreissparkasse Euskirchen gespendet hatte. Die beiden Sieger freuten sich zusätzlich über eine Siegerurkunde und einen Buchgutschein über 10 Euro, gespendet vom Börsenverein. Ein besonderer Dank gilt den acht Jurymitgliedern, Deutschlehrern der unterschiedlichen Schulformen und Frau Hensel von der Bücherei Euskirchen. Auch im Zeitalter vieler moderner Medien ist das Lesen sowohl bei Jungen als auch bei Mädchen ein beliebtes Hobby.
STARTKLAR - Mit Praxis fit für die Ausbildung
STARTKLAR heißt das neue Zauberwort, um junge Menschen durch praxisbezogene Berufsorientierung fit für die Ausbildung zu machen. Die vertiefte Berufsorientiertung umfasst Lerneinheiten in der Schule und am außerschulischen Lernort BZE. Das Modellprojekt beinhaltet eine systematische Verstärkung der Lernkompetenz und damit der Ausbildungs- und Berufsreife von Jugendlichen in den Jahrgangsstufen 8, 9 und 10.
STARTKLAR gliedert sich in drei Phasen, in denen didaktisch konsequent aufeinander aufbauende Elemente praxis- und handlungsorientierten Lernens umgesetzt werden.
"Eine passgenaue Berufswahl und eine verbesserte Ausbildungsreife sind unsere Ziele. Da die teilnehmenden Jugendlichen sich im Laufe der drei Jahre in rund 400 Stunden neben der Schule zusätzlich qualifizieren, werden sich auch die Berufschancen deutlich verbessern", betonte Staatssekretät Thomas Rachel.
Das BZE bietet in 80 Praxisstunden Schülerinnen und Schülern eine Orientierung in mindestens drei Berufsfeldern an, so in Metallbau, Tischlerei, KFZ-Mechatronik, Anlagenmechanik etc. "Wir werden diese Modell nutzen, um eine nachhaltige Struktur in der Region aufzubauen. Die interessierten Schülerinnen und Schüler sollen erste Erfahrungen sammeln und erkennen, dass die Arbeitswelt spannend und vielfältig ist", so Gerd Pauls, Leiter des BZE.
STARTKLAR richtet sich an Haupt-, Förder- und Gesamtschulen. Ab 01.02.2010 werden fünf Hauptschulen und zwei Förderschulen aus dem Kreis Euskirchen im Projekt mit dem kompletten Jahrgang 8 starten, weitere Schulen können sich im Frühjahr um die Teilnahme für 2010/2011 bewerben.
Das in der Bundesrepublik einzigartige Programm wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung, von den nordrhein-westfälischen Ministerien für Schule und Weiterbildung sowie für Arbeit, Gesundheit und Soziales und von der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit finanziert. Thomas Rachel, Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung, überreichte im Berufbildungzentrum Euskirchen den Zuwendungsbescheid für die Durchführung des Projektes STARTKLAR.
Deutscher Lehrerpreis - Unterricht innovativ
Lehrer öffnen Türen. Sie leiten junge Menschen nicht nur in neue Räume des Wissens und Könnens - tagtäglich tragen sie dazu bei, dass Schüler sich zu Persönlichkeiten entwickeln, die den gesellschaftlichen Herausforderungen ihrer Zeit gewachsen sind. Für ihre Aufgabe benötigen Lehrerinnen und Lehrer nicht nur Unterstützung, sondern auch Anerkennung.
Der "Deutsche Lehrerpreis - Unterricht innovativ" hat es sich zum Ziel gesetzt, die öffentliche Wertschätzung des Lehrerberufs zu erhöhen.
2003 übernahm Angelika Schloeßer die 5a, eine Klasse, die es in dieser Form auch an der Georgschule noch nie gegeben hatte. Drei lernbehinderte Schüler gehörten dazu, und Anna und Lisa, zwei geistig behinderte Mädchen mit Trisomie 21. Für die anderen Schüler waren Anna und Lisa ein ungewohnter Anblick und der Ton an der Hauptschule ist rau. Ihre Mitschülerin Gülsah Ozan, heute 17, erinnert sich: "Am Anfang wurden sie gehänselt." Frau Schloeßer reagierte: Sie nahm sich erst ihre eigene Klasse vor, ließ sie die Augen schließen, sich vorstellen, wie es wäre, selbst im Kreis von feindlichen Mitschülern zu stehen.
"Sie gab uns das Gefühl, das es normal ist, wenn behinderte und nichtbehinderte Kinder zusammen lernen", sagt Gülsah. Beleidigten Kinder aus anderen Klassen die beiden Mädchen, griffen Schloeßers Schüler nun ein. Irgendwann hatte die ganze Schule verstanden: Diese Klasse hält zusammen. Fünf Jahre lernten sie gemeinsam, kurz vor ihrem Schulabschluss schrieben sie den Brief an die Wahlkommission des Deutschen Lehrerpreises. "Liebe Frau Schloeßer, unsere Klasse war dank Ihnen etwas ganz Besonderes!" und "Ihnen gehört der Preis, weil Sie es über all die Jahre verstanden haben, uns nichtbehinderte mit den behinderten Schülern zusammen zu bringen, zusammen leben und lernen zu lassen - für die Schule und das Leben."
AWO-PIDES Senioren aktiv in Schulen
Wenn der pensionierte ehemalige Maschinenbaumeister Franz Junker (69) aus Euskirchen dienstags morgens in der Georg-Schule Dahlem-Schmidtheim eintrifft, wird er schon auf dem Schulhof von einigen Schülern lebhaft begrüßt. Seit über einem Jahr betreut der aktive Pensionär, der 45 Jahre bei der Firma Miele für den Sondermaschinenbau zuständig war, Schüler und Schülerinnen der Förderschule in Schmidtheim. Durch ausgeklügelte Werkprojekte, die er zusammen mit einigen Schülern baut, wie z.B. ein hölzernes Waschbottichmodell oder eine raffinierte Greifkonstruktion stärkt er das technische Verständnis und die praktischen Fähigkeiten der jungen Leute.AWO-PIDES unterstützt nicht nur Berufsorientierung
Aber nicht nur das: "Herr Junker vermittelt unseren Schülern neben handwerklichen und planerischen Fähigkeiten in erster Linie Selbstvertrauen und das Bewusstsein, etwas erschaffen zu können, auf das sie stolz sein können", so Detlef Leß, der zuständige Lehrer an der Schule. "Das Lernen wird aus dem schulischen Alltagslernen heraus gelöst. Neue Perspektiven, veränderte Selbstbilder und Rollenerwartungen sowie nicht zuletzt neue Lernmotivation entstehen. Es ist für die Schüler sehr motivierend, an der Herstellung solch präsentabler Modelle beteiligt zu sein". Peter und Markus (beide 15) aus Blankenheim, die - neben einer zweiten Gruppe - gemeinsam mit dem Senior-Experten an den Holzmodellen arbeiten, sind jedenfalls mit Begeisterung dabei und für Peter steht fest: "Ich werde Handwerker".
Franz Junker ist einer von fünfzehn ehrenamtlich tätigen Seniorinnen und Senioren des Projekts PIDES "Senioren-Mentoring für den Berufsseinstieg", das die AWO Rhein-Erft & Euskirchen im Kreis Euskirchen seit einigen Jahren erfolgreich durchführt. So wie er bringen die Ehrenamtler ihre vielfältigen Kenntnisse und ihre Lebenserfahrung in das gemeinsame Tun ein. Neben der Förderschule Dahlem sind Schülerinnen und Schüler der beiden Berufskollegs im Kreis Euskirchen und zwei Hauptschulen beteiligt. Dabei liegt der Schwerpunkt der ehrenamtlichen Tätigkeit bei einer 1:1 Unterstützung einzelner Jugendlicher. "Die Arbeit ist sehr individuell gestaltbar", so Projektleiterin Ute Bauer-Peil. "Es kommt darauf an, was die älteren Menschen anbieten können und was an Bedarf auf Seiten der Jugendlichen vorhanden ist. Hilfe bei Ämtergängen und der Lehrstellensuche wird ebenso benötigt, wie ein "offenes Ohr" für schwierige Lebenslagen. Berufsbezogene Nachhilfe, Sprachtraining und Unterstützung in Bewerbungssituationen sind weitere Einsatzmöglichkeiten. Aber auch der praktische Einsatz, wie der von Herrn Junker, wird nachgefragt. Wenn es gut läuft, haben beide Seiten einen Gewinn - die Jungen & die Älteren".
So sieht das auch Armin Laschet, Minister für Generationen, Familie, Frauen & Integration des Landes NRW, der 2006 die Schirmherrschaft über das Projekt übernommen hat: "Ältere können sich in der positiven Rolle als Mentor oder Mentorin erleben, die Jugendlichen profitieren von persönlicher Zuwendung und Kompetenzen - ein Gewinn für beide Generationen!"* "Durch Fortbildungen, Austausch & Zusammenarbeit mit hauptamtlichen Kräften der AWO wird die Qualität der ehrenamtlichen Arbeit gestützt und innerhalb der Gruppe gibt es inzwischen einen schönen Zusammenhalt und gegenseitige Hilfe", so die Projektleiterin. "Wir würden uns über weitere Menschen der Generation 50+ freuen, die ihre Erfahrung einbringen und ihre nachberufliche Zeit nutzen wollen, um chancenarmen jungen Menschen zu helfen".
Weitere Informationen gibt es bei:
AWO Regionalverband Rhein-Erft & Euskirchen e.V. Projekt PIDES - Senioren-Mentoring für den Berufseinstieg
Ute Bauer-Peil Tel.: 02445 - 850 530
E-Mail: u.bauer-peil@awo-bm-eu.de
Zukunft fördern 2009: Berufsorientierungscamp 2009 - Veybachschüler präsentierten Ergebnisse
Erfolgreich absolvierten die Oberstufenschüler der Schule am Veybach Ende September ihr diesjähriges Berufsorientierungscamp. Dieses fand im Rahmen der Aktion Zukunft fördern - Vertiefte Berufsorientierung gestalten der Stiftung Partner für Schule NRW statt. Im Anschluss an die intensive Nachbearbeitung der Berufsorientierungstage informierten die Schülerinnen und Schüler im November Eltern, Mitschüler, Lehrer, eine Gastklasse der Don-Bosco-Schule Euskirchen und weitere Interessenten über Inhalte, Eindrücke und Erfahrungen des Camps.Mit kurzen Filmen, Fotos, Plakaten, Rollenspielen, vorgeführten Übungen und Spielen zur Förderung von Vertrauen, Verantwortungsbereitschaft, Kooperation und Teamfähigkeit, präsentierten die Schülerinnen und Schüler ihre Ergebnisse aus 5 Tagen intensiver Arbeit in verschiedenen Workshops.
Die Initiative Zukunft fördern - vertiefte Berufsorientierung der Stiftung Partner für Schule NRW mit finanzieller Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit wird auch im kommenden Jahr wieder 10 Module für alle Schulformen anbieten.
Die Bewerbungsfrist endet für die Schulen am 15. Dezember 2009.
Projekt Komm auf Tour - ein großer Erfolg für die Region
Unter der Schirmherrschaft von Landrat Günter Rosenke fand vom 10.11. bis 12.11.2009 in der Zikkurat-Veranstaltungshalle in Mechernich/Firmenich das Projekt Komm auf Tour statt. Die landesweite Initiative der Regionaldirektion NRW der Bundesagentur für Arbeit, der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung (BZgA) und des Ministeriums für Schule und Weiterbildung des Landes Nordrhein-Westfalen wurde im Kreis Euskirchen mit zahlreichen regionalen Partnerinnen und Partnern für 500 Schüler und Schülerinnen realisiert.-
...zur Bildergalerie "Komm auf Tour 2009"
In der Bildergalerie erhalten Sie einen Eindruck von "Komm auf Tour 2009"
Die Schüler und Schülerinnen erhielten die Gelegenheit, persönliche Stärken zu erkunden und die mit ihnen verbundenen beruflichen Wahlmöglichkeiten bewusst wahrzunehmen. Die Entwicklung realisierbarer Zukunftsperspektiven ist neben Verhütungsinformation der wirkungsvollste Beitrag zur Prävention unerwünschter Schwangerschaften. Dazu gehören die Entwicklung eines gesunden Selbstbewusstseins und das Vertrauen in die eigenen Stärken.
"komm auf Tour" ist bewusst schon in der 7. und 8. Jahrgangsstufe angesiedelt, um die Zusammenarbeit von Schulen, Eltern sowie außerschulischen Partnerinnen und Partnern der Berufsorientierung und Lebensplanung zu fördern.
Mehr als 130 Eltern nahmen am Informationsabend am 10.11.2009 teil und erfuhren im Erlebnisparcours, wie sie ihre Tochter oder ihren Sohn bei dem Prozess der Berufswahl und Lebensplanung bis zum Schulabgang konkret unterstützen können.
An allen Projekttagen konnte dank des sehr hohen Engagments der außerschulischen Partner wie Schwesternschaft der DRK, Kreis-VHS, Agentur für Arbeit und besonders dank der Mitglieder der Rotarier Euskirchen und Burgfey ein intensiver Lehrerservice durchgeführt werden. Hier erhielten die Lehrer und Lehrerinnen Anregungen, um die Themen in der Schule nachhaltig zu vertiefen. Es wurde aber auch über die Situation auf dem Ausbildungs- und Arbeitsmarkt und die von der Wirtschaft geforderten Voraussetzungen an die Jugendlichen diskutiert.
In einer Abschlussrunde am Donnerstagnachmittag waren sich alle Beteiligten einig: Komm auf tour motiviert die Schüler und Schülerinnen im hohen Maße, über ihre Stärken und Wünsche nachzudenken. Alle Partner sehen in dem Projekt den perfekten Start in die vertiefte Berufsorientierung in der Schule und wünschen einen erneute Durchführung im kommenden Jahr.
Umfangreiche Berufsorientierung in der Hauptschule Blankenheim
Zur Förderung der Zusammenarbeit zwischen Schule und Elternhaus bietet die Hauptschule Blankenheim im Zweijahresrhythmus einen Informationsabend zur Berufswahlvorbereitung an, der im Herbst in der Aula des Schulzentrums stattfand. Die zahlreich erschienenen Eltern der Jahrgänge 8,9 und 10 verfolgten mit großem Interesse zunächst einige Kurzvorträge über das Konzept zur Berufswahlvorbereitung und die Abschlüsse der Hauptschule. Herr Wippern als Vertreter der Berufskollegs bot in seinem lebendigen Vortrag einen Überblick über die vielfältigen Bildungsgänge dieser Schulform.Im Anschluss an die Präsentation der Aufgaben der Berufsberatung durch Herrn Fischer standen zahlreiche Gäste im Rahmen einer Podiumsdiskussion für Themen rund um die Berufswelt zur Verfügung:Vertreter der Bundeswehr, Auszubildende, Clemens - Joseph - Haus, Straßenmeisterei Blankenheim, Jugendberufshilfe, Club der Köche und ein Bewerbungscoach.
Den Abschluss des Abends bildete ein Markt der Möglichkeiten: Schüler der Jahrgänge 9 und 10 stellten ihre Erfahrungen aus den Praktika mit praktischen Vorführungen vor. Insgesamt fand die Veranstaltung bei allen Besuchern eine ausnehmend positive Bilanz. Sie ist ein Bestandteil des Berufswahlkonzepts der Hauptschule Blankenheim. Deren Erfolg zeigt sich darin, dass seit Jahren die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die unmittelbar nach Ende der Schulzeit eine Ausbildung aufnehmen, weit über dem Durchschnitt liegt.
Sprachstandsfeststellung
Alle Kinder nehmen zwei Jahre vor ihrer Einschulung an der Sprachstandsfeststellung teil. In diesem Verfahren wird überprüft, ob die Sprachentwicklung der Kinder aus pädagogischer Sicht altersgemäß ist. Dadurch sollen Entwicklungsschwierigkeiten der Sprache frühzeitig erkannt werden und ggf. Kinder ihren Sprachstand noch vor der Einschulung verbessern können.Wichtige Themen für Schüler & Eltern
Sie finden Sie im Unterpunkt "Schüler & Eltern" wichtige Infos über
- Lernstandserhebung
- Sprachstandsfeststellung / -erhebung
- Zentrale Abschlussprüfung (Sekundarstufe I)
- Termine für das aktuelle Schuljahr
- interessante Links (Ziele, Beispielaufgaben etc.).
- PISA & VERA
Ferientermine und bewegliche Ferientage in Nordrhein-Westfalen
Das Schulministerium informiert über die Ferientermine in NRW sowie über
- die Termine für die Aushändigung der Halbjahreszeugnisse für die Schuljahre 2006/07 bis 2009/10 und
- die Ferientermine der anderen Länder der Bundesrepublik Deutschland
Bewegliche Ferientage in Nordrhein-Westfalen
Neben den landeseinheitlich festgelegten Ferientagen haben die Schulen in Nordrhein-Westfalen die Möglichkeit, so genannte bewegliche Ferientage einzurichten. Über die Terminierung der beweglichen Ferientage entscheidet die Schulkonferenz im Einvernehmen mit dem Schulträger. Für den Fall, dass eine Schule keine beweglichen Ferientage festlegt oder nicht rechtzeitig darüber entscheidet, sind diese in der Ferienordnung vorgegeben.

















