Zukunft fördern - Vertiefte Berufsorientierung gestalten
Vertiefte Berufsorientierung in der Irena Sendler Schule
Schülerinnen und Schüler der LVR Irena Sendler Schule haben an sechs Modulen zur vertieften Berufsorientierung teilgenommen, die im mit Stiftungsgeldern des Innovationsprojektes "Zukunft fördern - Vertiefte Berufsorientierung gestalten" der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit und des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung finanziert werden. Einige Schüler stellten in der vergangenen Woche die Inhalte der Projekte vor. Zudem konnten die Gäste sich einen Eindruck über eine Fotoshow und gestaltete Stellwände verschaffen.
Insgesamt nahmen 25 Schülerinnen und Schüler an unterschiedlichen Modulen teil. Dabei handelte es sich um ein mehrtägiges Berufsorientierungscamp in Bad Honnef, ein dreitägiges Holztraining im benachbarten Berufsbildungszentrum Euskirchen (BZE) und ein kaufmännisches Training für die Mädchen der Abschlussstufe, das auch von dem langjährigen Lernpartner "BZE" angeboten wurde. Das Bildungsinstitut der Rheinischen Wirtschaft führte eine Potentialanalyse mit 20 Schülerinnen und Schülern durch. In der Lernwerkstatt Gastronomie wurden Inhalte aus dem Servicebereich durch Herrn Ridders, dem Vorsitzenden des Hotel- und Gaststättengewerbes vermittelt wie z.B. Blumengestecke gestalten, Serviettenfalttechniken und das richtige Eindecken eines Tischs. Herr Bartels, ein Koch aus Köln, bereitete mit den Schülerinnen und Schülern an mehreren Tagen Menüs mit mehreren Gängen zu. Dabei wurden Speisen für das Irena-Sendler Fest im November vorbereitet und zwei Mal wurden die Schüler der gesamten Abschlussstufe bekocht.
Alle Schülerinnen und Schüler erhielten ein Teilnehmerzertifikat, in dem ihre Erfahrungen und erworbenen Kenntnisse dokumentiert sind.
Vertiefte Berufsorientierung im Südkreis
Wie finde ich meinen Traumberuf? Wo liegen eigentlich meine persönlichen Stärken? Und welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es in meiner Region? Wichtige Fragen, die 32 Schülerinnen und Schüler der achten bis zehnten Klasse der Georg-Schule Dahlem sich im Rahmen eines Berufsorientierungscamps selbst beantworteten. Vom 13.09. - 17.09.2010 gastierten die Jugendlichen in den Räumlichkeiten des Sportgästehauses in Woffelsbach und lernten verschiedene Berufsfelder kennen. Ein vierköpfiges Referenten-Team der Universität Paderborn sowie Köln unter der Leitung von Prof. Mark Beutner vom Lehrstuhl für Wirtschaftspädagogik schulte die Jugendlichen in intensiven Seminaren zum Berufseinstieg. Sie coachten die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Jobrecherche per Telefon, Internet und Branchenbuch. Höhepunkt der Veranstaltung war neben dem Erstellen von eigenen Lebensläufen sowie Bewerbungsschreiben die wirklichkeitsnahe Übung eines Bewerbungsgespräches inklusive Videoaufnahme. Ergänzt wurde das Programm durch attraktive Spiele sowie sportliche Events, bei der die Schülerinnen und Schüler ihre Teamfähigkeit unter beweis stellen mussten. So gehörten ein Orientierungslauf sowie das Planen und Bauen eines Floßes mit dem Ziel zur Überquerung einer Hürde mit zum Programm. Zum Abschluss des Berufsorientierungscamps präsentierten die jungen Campteilnehmerinnen und -teilnehmer die Ergebnisse ihrer mehrtägigen "Arbeitsmarktforschung" vor ihren Mitschülerinnen, Mitschülern und Lehrkräften.
Möglich wurde das Berufsorientierungscamp an der Georg-Schule durch 6.000 Euro Fördermittel aus dem Innovationsprojekt "Zukunft fördern - vertiefte Berufsorientierung gestalten" der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit und des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung.
- Weitere Informationen zur Georgschule Dahlem finden Sie hier.
Homepage der Georgschule Dahlem
BOB unterstützt vertiefte Berufsorienterung
Einen Ort in der Schule schaffen, der ausschließlich dem Zweck der Berufsberatung dient - dieses anspruchsvolle Ziel hat jetzt die LVR-Förderschule mit dem Förderschwerpunkt "Körperliche und motorische Entwicklung" in Euskirchen-Euenheim realisiert. Am Freitag, dem 29.01.2010 wurde das Berufsorientierungsbüro - kurz BOB - feierlich eröffnet.Unterstützt wurde die Einrichtung des BOB in der Förderschule in Euenheim mit 5000 € aus dem Innovationsprojekt "Zukunft fördern - Vertiefte Berufsorientierung gestalten" der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit und des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung.
Detaillierte Informationen zur aktuellen Projektrunde Zukunft fördern - vertiefte Berufsorientierung 2010 finden Sie unter:
www.stiftung-partner-fuer-schule.nrw.de .
Berufsorientierungsbüro - BOB in der Georgschule Euskirchen
Im Projekt "Zukunft fördern - vertiefte Berufsorientierung" hat sich die Georgschule erfolgreich um die Einrichtung von BOB beworben. Die Bundesagentur für Arbeit unterstützte mit 5.000 € die Einrichtung eines Berufsorientierungsbüros in der Schule.
Schüler und Schülerinnen der Jahrgänge 9 und 10 können hier nun an zwei Laptops Ausbildungsplatzrecherche betreiben und ihre Bewerbungen schreiben. Hierbei werden sie von Herrn Dr. Ertel, Seniorexperte und Ministerialbeamter a. D. donnerstags in der Zeit von 13h45 bis 15h15 unterstützt. Zudem bietet Frau Korbmacher als Jobcoach individuelle Förderung und Tests im Bereich "Stärken und Schwächen" am Freitagnachmittag an.
Das BOB wird auch von der Agentur für Arbeit als Standort für die Berufsberatung genutzt. Herrn Rütt, Studien- und Berufswahlkoordinator der Georgschule ist verantwortlich für die Nutzung des BOBs. So wird hier auch die gesamte Berufsorientierung vom Praktikum bis hin zu Betriebserkundungen und Kooperationen mit außerschulischen Partnern organisiert.
Im Jahr 2009 hat die Georgschule sich wieder für dieses Modul bei der Stiftung Partner für Schule NRW beworben. Die hier zugewiesene Fördersumme wurde im vergangenen Schuljahr vor allem in Personalkosten und Projektarbeiten im Übergang Schule - Beruf investiert.
Berufsorientierungscamps
Dank der finanziellen Unterstützung der Bundesagentur für Arbeit konnten die Friedrich-Haass-Schule Bad Münstereifel und die Georg-Schule Dahlem das Modul "Berufsorientierungscamp" erfolgreich durchführen.
Im Rahmen der diesjährigen Kunst- und Werkausstellung zeigten die Schülerinnen und Schüler der 8. Klassen der Friedrich- Haass- Schule in Bad Münstereifel Ende November ihre Arbeiten und Gedanken zum Thema: "Auf dem Weg zum Beruf".
Präsentation der Camp-Ergebnisse
Die 47 Schülerinnen und Schüler präsentierten ihre Ergebnisse aus 10 Tagen intensiver Berufsorientierung anhand von Projektzeitung, Arbeiten aus den Werkstätten des BZE, Fotos über die Kletteraktion zur Stärkung der Kompetenzen wie Teamfähigkeit und einer Aufstellung von Erwartungen und Befürchtungen im Hinblick auf den Beruf.
Schüler und Schülerinnen der Georg-Schule Dahlem verbrachten vier Tage in der Jugendherberge Hellenthal mit vielen Spielen drinnen und draußen zur Förderung von Gemeinschaft, Teamfähigkeit, Verantwortungsbewusstsein. Zudem gab es viele Tipps und Informationen zum Thema Berufswahl. So stellten sich ehemalige Schüler in Ausbildung und Meister verschiedener Handwerksrichtungen den Fragen der Schüler. Schüler wie Lehrer sind sich auf einer anderen Ebene begegnet, haben sich viel besser kennen gelernt und sich gegenseitig überrascht. Viele Schlüsselkompetenzen zur Berufsvorbereitung wurden gefördert und gefordert und nun in den Schulalltag integriert.
Schüler "campen" in der Berufswelt
Friedrich-Haass-Schule Bad Münstereifel: 47 Schülerinnen und Schüler lernten in einem 7-tägigen Projekt die Berufswelt kennen
Wie finde ich meinen Traumberuf? Wo liegen eigentlich meine persönlichen Stärken? Und welche Ausbildungsmöglichkeiten gibt es in meiner Region? Wichtige Fragen, die 47 Schülerinnen und Schüler der achten Klasse der Friedrich-Haass-Schule sich im Rahmen eines Berufsorientierungscamps in Kooperation mit dem Berufsbildungszentrum Euskirchen und der Agentur für Arbeit selbst beantworteten.
An insgesamt 7 Tagen gastierten die Jugendlichen in der Berufswelt und lernten verschiedene Berufsfelder anschaulich kennen. So berichteten Auszubildende aus erster Hand von ihren Erfahrungen im Lehrbetrieb, außerschulische Trainer coachten die Schülerinnen und Schüler bei ihrer Jobrecherche per Telefon, Internet und Branchenbuch. Ergänzt wurde das Programm durch attraktive Spiel- und Sport-Events, zum Beispiel einem ausgedehntem Besuch im Klettergarten. Zum Abschluss des Berufsorientierungscamps präsentierten die jungen Campteilnehmerinnen und -teilnehmer die Ergebnisse ihrer mehrtägigen "Arbeitsmarktforschung" vor ihren Mitschülerinnen, Mitschülern, Lehrkräften und Eltern.
Möglich wurde das Berufsorientierungscamp an der Friedrich-Haass-Schule durch 7.500 Euro Fördermittel aus dem Innovationsprojekt "Zukunft fördern - vertiefte Berufsorientierung gestalten" der Regionaldirektion Nordrhein-Westfalen der Bundesagentur für Arbeit und des nordrhein-westfälischen Ministeriums für Schule und Weiterbildung.








