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Rubrikillustration Tourismus
Karte - Euskirchen

Rad-Aktionstage

Die jährlichen "Rad-Aktionstage" an verschiedenen Orten im Kreis Euskirchen sind immer wieder ein Anziehungspunkt für Radler aus dem Kreis und der Umgebung.

 

2009: Eröffnung der Urftseebrücke

Unter dem Motto "Brücke, fertig, los" trafen sich am 27. September 2009 nicht nur Radfahrer, sondern auch Wanderer und andere Interessierte. Höhepunkt war die feierliche Einweihung der neuen Brücke über den Urftsee; aber auch sonst gab es auf dem Adlerhof reichlich Angebote für Groß und Klein.

Weitere Infos hier:

 

 

2009: "Tour de Ahrtal" - auf nach Blankenheim!

Auch 2009 strömten die Radler ins "autofreie Ahrtal". Rund 20.000 Besucher genossen die schönen Strecken, das gute Wetter und die Unterhaltung und Verpflegung an über 20 Aktionspunkten.

Mehr dazu hier:

 

2008: Von Heimbach nach Kall

Am Sonntag, 7. September, fand der zweite Rad-Aktionstag dieses Jahres statt. Ziel der angebotenen Routen war Kall, wo über 80 Aussteller ihre Stände rund um den Bahnhof aufgebaut hatten. Leider war Petrus den Radlern in diesem Jahr nicht gnädig: wer sich mutig nach draußen wagte, wurde auf jeden Fall nass.

Mehr dazu hier:

 

2008: "Tour de Ahrtal" - Neuauflage eines Erfolgs

Auch bei der "Tour de Ahrtal" 2008 von Blankenheim bis nach Rheinland-Pfalz waren Tausende Radler im Ahrtal unterwegs. Bei optimalen Fahrradwetter konnten Familien und sportliche Radler, aber auch Skater und Fußgänger das "autofreie Ahrtal" genießen und die vielfältigen Angebote an der Strecke nutzen.

Mehr dazu finden Sie hier:

 

2007: "Tour de Ahrtal" - länderübergreifend auf dem Ahrradweg

Bei der "Tour de Ahrtal 2007" wurde erstmals länderübergreifend gefeiert. Mehrere Kommunen und Kreise aus Nordrhein-Westfalen und Rheinlandpfalz boten eine "autofreie" Strecke (von Bankenheim bis Dümpelfeld) und insgesamt 16 Aktionspunkte an der Strecke an. Der Aufwand hat sich gelohnt: rund 15.000 Radler kamen an die Ahr.

Mehr dazu hier:

 

2007: Eröffnung des Neffelbach-Radwegs

In diesem Jahr sind erstmals seit 2000 wieder zwei Rad-Aktionstage geplant worden. Der erste Rad-Aktionstag fand bereits am Sonntag, den 22. April, statt. An diesem Tag wurde gemeinsam mit dem Kreisen Düren und dem Rhein-Erft-Kreis der Neffelbachradweg eingeweiht.

Der Neffelbachradweg stellt nach seiner Fertigstellung eine Verbindung zwischen der Rur und der Erft her und eröffnet so eine weitere Alternative für die Planung von abwechslungsreichen Mehrtagestouren.

Von den Bahnhöfen in Heimbach und Kerpen starteten die Radler in Richtung Zülpich. Wer sich am Startpunkt eine Stempelkarte besorgte und diese unterwegs abstempeln liess, konnte an der Verlosung teilnehmen. Am Zülpicher Rathausplatz warteten nicht nur Unterhaltung, Verpflegung und Informationen auf die Radler: die Zielveranstaltung des Radaktionstages wurde mit der des dritten Chlodwiglaufes zusammengelegt.

Mehr zum Rad-Aktionstag in Zülpich finden Sie hier:

 

2006: Autofreies Schleidener Tal

Die Gemeinden Hellenthal und Kall, die Stadt Schleiden, der Kreis Euskirchen sowie der Kölner Stadt-Anzeiger haben den Rad-Aktionstag 2006 organisiert.

Zum zweiten Mal wurde für einen Radaktionstag ein Stück Bundesstrasse gesperrt, in diesem Fall die B 265 zwischen Hellenthal und Gemünd.

Der Rad-Aktionstag begann um 10.30 Uhr mit einem ökumenischen "Radler-Gottesdienst" an der Ruine, nahe der Grenzlandhalle in Hellenthal.

Ein Pendelbus mit Halt an der Grenzlandhalle sorgte für den Transport zu den höher gelegenen Startpunkten "Weißer Stein" bei Udenbreth und "Hollerather Knie" direkt an der B 265.

An den Aktionspunkten und im "Ziel" auf dem Marienplatz in Gemünd erwartete die Besucher ein vielfältiges Programm. 

Weitere Infos zum Rad-Aktionstag 2006 finden Sie hier:

 

2005: Autofreies Ahrtal und Eröffnung des Ahrtal-Radweges in Blankenheim

Eröffnung des Ahrtalradweges Eröffnung des Ahrtalradweges Großbildansicht

Am 12. Juni 2005 wurde mit dem Rad-Aktionstag der Ahrtal-Radweg, der überwiegend entlang der Ahr durch eines der romantischsten Mittelgebirgstäler Deutschlands verläuft, offiziell eröffnet. Gleichzeitig wurde an diesem Tag das Teilstück der B 258 zwischen Blankenheim und Ahrhütte für den motorisierten Verkehr gesperrt. Ausschließlich Radfahrer, Wanderer, Fußgänger, junge Familien mit Kinderwagen, Inliner oder Skater durften die Bundesstraße, auf der sich sonst Biker gerne in die Kurven legen, benutzen.

Radfahrer auf der gesperrten Bundesstrasse Radfahrer auf der gesperrten Bundesstrasse Großbildansicht

Der Rad-Aktionstag begann um 10:30 Uhr mit einem ökumenischen "Radler-Gottesdienst" vor dem Blankenheimer Rathaus. Anschließend wurde der Radweg offiziell eröffnet. Danach konnten die Radfahrer den neuen Ahrtal-Radweg zwischen Blankenheim und Ahrhütte erstmals unter die Räder nehmen. Mit der Rückfahrt über die gesperrte Bundesstraße ergab sich eine Runde von ca. 20 km. Familien und Teilnehmer, denen diese Strecke zu lang ist, brachte ein Pendelbus, der zwischen Blankenheim und Ahrhütte eingerichtet wird, zurück zum jeweiligen Startpunkt. Für versierte Radler, die gerne noch einige Kilometer weiter "strampeln" wollten, wurde als Rückweg eine längere Strecke durch die Eifel ausgeschildert. Beide Routen versprechen ein Naturerlebnis ganz besonderer Art, denn die Rundkurse führten durch eines der bedeutendsten FFH-Naturschutzgebiete in Nordrhein-Westfalen, dem "Naturschutzgebiet Obere Ahr".

Rathausplatz von oben Viel Betrieb auf dem Rathausplatz Großbildansicht

Bei "Start und Ziel" am Blankenheimer Schwanenweiher erwartete die Besucherinnen und Besucher ein vielfältiges Rahmenprogramm.  Mehrere Blankenheimer Musikvereine unterhielten die Gäste mit schwungvoller Musik. Ein buntes Kinderprogramm, Rad-Artistik-Darbietungen, die Fahrradcodieraktion der Polizei, eine große Tombola mit wertvollen Preisen und natürlich ein umfangreiches Informationsangebot sorgten für einen rundum interessanten, erlebnisreichen "Rad-Aktionstag 2005". Selbstverständlich wurde für das leibliche Wohl der Teilnehmerinnen und Teilnehmer sowohl in Blankenheim als auch an verschiedenen Punkten an der Strecke bestens gesorgt. Diese Aufgabe übernahmen vor allem die Blankenheimer Vereine, die ein sehr vielfältiges Angebot zusammengestellt hatten.

Die Gemeinde Blankenheim beschloss nach dem erfolgreichen Aktionstag, das "Autofreie Ahrtal" jährlich an einem Juniwochenende zu wiederholen. 2006 fand die Veranstaltung erstmals unter dem Titel "Tour de Ahrtal" statt. Die "Tour de Ahrtal 2006" wurde von der Gemeinde mit Unterstützung von Sponsoren und der Vereine organisiert.

Seit 2007 ist die "Tour de Ahrtal" eine große, länderübergreifende Veranstaltung, an der neben der Gemeinde Blankenheim und dem Kreis Euskirchen auch mehrere Kreise und Kommunen aus Rheinland-Pfalz beteiligt sind. Mehr zur jeweils aktuellen "Tour de Ahrtal" gibt es hier:

 

2004: Burg Vogelsang - Radtour durch den Nationalpark

Radfahrer kurz nach dem Start von Burg Vogelsang Radfahrer kurz nach dem Start von Burg Vogelsang Großbildansicht

Am Sonntag, den 19.September 2004, fand der Rad-Aktionstag des Kreises Euskirchen mit Unterstützung des Kölner Stadt-Anzeigers und der belgischen Standortkommandantur statt.

Eine attraktive Streckenführung über das Hochplateau Dreiborn-Schöneseiffen, durch das Schafbachtal, durch Olef- und Urfttal lud zur Erkundung des Nationalparks Eifel ein. Es bestand damit die Möglichkeit, die besonderen Natureindrücke des ersten Nationalparks in NRW kennen zu lernen und zu genießen.

Ziel der ausgeschilderten Radroute war die Burg Vogelsang. Hier fand auch die große Rahmenveranstaltung mit attraktiven Angeboten - auch für Nichtradler - statt.

Obwohl das Camp Vogelsang noch bis zum 31.12.2005 als belgischer Truppenübungsplatz genutzt wurde und damit militärisches Sperrgebiet war, war der Zutritt an diesem Sonntag für Radler, Wanderer und sonstige Interessierte dank des großzügigen Entgegenkommens der belgischen Kommandantur gesichert.

Die Biker konnten an der "Stempeltour" teilnehmen. An den Erfrischungspunkten entlang der Route wurden Startkarten mit Kontrollpunktstempeln versehen. Die Teilnehmer nahmen an einer Verlosung teil.

2003: Eröffnung des Erft-Radweges in Weilerswist

Fahrradcodierung durch die Polizei beim Radaktionstag Fahrradcodierung durch die Polizei Großbildansicht

Am Sonntag, den 20.07.2003, wurde der neue Erftradweg im Rahmen des 13. Rad-Aktionstages des Kreises Euskirchen vorgestellt.

Der Kreis Euskirchen entwickelte den Erftradweg in Gemeinschaftsarbeit mit dem Erftkreis und dem Kreis Neuss. Dieser Radweg beginnt an der Erftquelle in Holzmühlheim und führt, meist auf Wegen entlang der Erft, bis zur Mündung in den Rhein bei Neuss. Mit einer Gesamtlänge von 110 km sind auch Mehrtagestouren möglich.

Am Rad-Aktionstag wurde der Erftradweg auf einer Länge von ca. 40 km zwischen Nettersheim und Vernich befahren.

In diesem Jahr wurde die zu fahrende Route als "Stempeltour" angeboten. An den Start- und Kontrollpunkten an der Erftquelle in Nettersheim, am Bahnhof Bad Münstereifel und beim Streckenposten an der Kleeburg wurden Startkarten ausgegeben und Kontrollstempel verteilt. Ziel war die Tomberghalle in Vernich. Jeder Teilnehmer wurde mit einer Medaille belohnt. Zusätzlich gab es die Chance, ein von der Kreissparkasse gesponsertes Fahrrad im Wert von 500 € zu gewinnen. Als weitere Preise wurden 2 "Luchsus-Linien-Radtourensets" der KVE  sowie einige von der Eifel-Touristik gesponserte Produkte aus dem Eifel-Shop verlost.

Dass der Erftradweg eine schöne Tour darstellt, bestätigten die vielen Radfahrer, die am Radaktionstag auf der Strecke unterwegs waren. Da es von der Erftquelle größtenteils bergab ging, war die Tour auch für weniger trainierte Radfahrer fahrbar. Die geübteren Radfahrer - u.a. eine Gruppe des Radsportvereins RC Endspurt Euskirchen - waren ebenfalls begeistert.

An der Tomberghalle in Vernich fand die große Ziel- und Zentralveranstaltung statt. Dank des TUS Vernich, der nicht nur das Gelände zur Verfügung stellte, sondern auch die Verpflegung übernahm, konnten die Besucher hier aus einem Speisen- und Getränkeangebot auswählen, dass von Pommes und Cola über Kotelett und Bier bis zu selbstgebackenem Kuchen, frischen Waffeln und Kaffee reichte.

Für gute Laune sorgten die Schulbands vom Hermann-Josef-Kolleg Steinfeld und der Willi-Graf-Realschule Euskirchen.

Der Kreis Euskirchen hatte neben der Arbeitsgemeinschaft für Fahrradfreundliche Städte und Gemeinden (AGFS) weitere Aussteller eingeladen, die rund um das Thema Radfahren und Tourismus informierten. Abgesehen von Information zur Arbeitsgemeinschaft begeisterte die Ausstellung der AGFS mit ihren außergewöhnlichen Fahrrädern. Auch der "Förderverein Nationalpark Eifel" war mit seiner Ausstellung vertreten.

Kinder konnten sich auf der Hüpfburg austoben, beim Fahrradparcours der Hauptschule Satzvey ihre Geschicklichkeit testen, sich fantasievoll schminken lassen oder am Naturerlebnismobil Erfahrungen bei der Bearbeitung von Fossilien sammeln.

2002: Sternfahrt nach Euskirchen

Kind wird geschminkt Kinderschminken Großbildansicht

Am 09.06.2002 war es wieder soweit: Der Kreis Euskirchen arrangierte seinen 12. Rad-Aktionstag. Anlässlich der 700-Jahr-Feier wurde diesmal eine Sternfahrt zur Kreisstadt Euskirchen organisiert. Neben den Ausstellern, die den fahrradfreundlichen Hintergrund abdeckten, informierte die Landwirtschaft über ihre Produkte und Herstellungsverfahren.

Startpunkte der Sternfahrt waren Weilerswist, Bad Münstereifel, Nettersheim, Schleiden und Zülpich. Von hier aus wurden die Radfahrer auf steigungsarmen Routen nach Euskirchen geführt. Als besonderes Angebot wurde diesmal auch eine Strecke für Inline-Skater von Rheinbach nach Euskirchen ausgewiesen.
Ab 11.00 Uhr wurde die Euskirchener Innenstadt zum Mittelpunkt des Interesses. Die zahlreichen Teilnehmer nahmen die Zielveranstaltung als Gelegenheit, sich mehr über die Aktivitäten im Kreis Euskirchen und der Eifel bezüglich Radfahren und Touristik zu informieren.

Das vielfältige Angebot der Landwirtschaft fand großen Anklang bei den Besuchern. Auch die Aussteller waren mit dem Verlauf der Veranstaltung zufrieden. Der Informationsaustausch mit den Ausstellern war für die Besuchern sehr informativ. Innerhalb des Rahmenprogramms sorgten Schulbands mit Live-Musik, ein Radakrobat und eine Commedy-Truppe für Unterhaltung. Damit das leibliche Wohl der Besucher nicht zu kurz kam, sorgten Aussteller mit ihren "Eifeler-Köstlichkeiten" für die Bewirtung.

2001: Einweihung der "Mechernicher Acht" auf der Deponie Mechernich

Landrat Rosenke mit Fahrrad Auch Landrat Rosenke ist immer dabei Großbildansicht

Beim Rad-Aktionstag 2001 gab es wieder etwas Besonderes zu feiern - die Einweihung der Erlebnisroute "Mechernicher 8", einer Radwanderroute, die zu attraktiven touristischen Einrichtungen und einer Vielzahl denkmalgeschützter Objekte in und um Mechernich führt.


Ort des Geschehens war die Zentrale Mülldeponie Mechernich des Kreises Euskirchen, denn hier fand an gleichzeitig ein "Tag der offenen Tür" statt. Neben Deponie-Führungen, die einen Überblick über den Deponiebetrieb verschafften, gab es Informationsstände rund um das Thema Abfall und weitere interessante Ausstellungen. Für Kinder gab es attraktive Angebote wie die Kletterwand, die Hüpfburg oder aber das Kinderschminken für die ganz Kleinen.

2000: Einweihung der Urftseeroute und Burgenfahrt

Im Jahr 2000 organisierte der Kreis Euskirchen zwei unterschiedliche Rad-Aktionstage.

Der erste Rad-Aktionstag im Jahr 2000 fand am 07. Mai statt und gab besonderen Anlass zum Feiern: Die Urftseeroute wurde eingeweiht. Landrat Günther Rosenke und der Staatssekretär des NRW-Umweltministeriums, Dr. Thomas Griese, eröffneten gemeinsam mit Vertretern der belgischen Streitkräfte und Ehrengästen aus Politik und Verwaltung das Eingangstor in Malsbenden und gaben damit den Startschuss zum 9. Rad-Aktionstag auf der ehemaligen Kreisstraße 7 entlang der Urftsee-Talsperre. Die Urftseeroute ist seitdem an Wochenenden und an Feiertagen (seit 2006 in der Woche) für die Öffentlichkeit zugänglich. Mehrere tausend Wanderer und Radfahrer haben die Eröffnung mit musikalischer Unterstützung der Musikvereine aus Schöneseiffen und Dreiborn gefeiert.

Zum zweiten Rad-Aktionstag im Jahr 2000 wurde am 10. September eine Burgenfahrt der anderen Art angeboten. In Kombination mit dem Tag des offenen Denkmals organisierte der Kreis Euskirchen einen Rad-Aktionstag, bei dem verschiedene Burgen zwischen Flamersheim und Satzvey entlang einer ausgearbeiteten Radroute erkundet wurden. Dabei wurden Besichtigungen von sonst unzugänglichen Bereichen der meist im Privatbesitz befindlichen Anwesen ermöglicht.

Natürlich fehlte es auch diesmal nicht an Unterhaltung und leiblichen Genüssen am Ausgangs- und Zielort auf der Burg Flamersheim.




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