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Rubrikillustration Wirtschaft
Karte - Euskirchen

Jahresbericht 2006

Mit diesem Jahresbericht blicken wir auf die Aktivitäten der Stabsstelle für Struktur- und Wirtschaftsförderung in 2006 zurück.

Als vordringliche Aufgabe sieht die Stabsstelle 80 -Struktur- und Wirtschaftsförderung- die Schaffung und Sicherung von Arbeitsplätzen im Kreis Euskirchen. Zur Zielerreichung wurde das in 2005 politisch beschlossene Konzept "Strategische Ausrichtung der Wirtschaftsförderung" definiert.

Das in vier Produkten zusammengefasste Leistungsangebot der Stabsstelle 80 zielt dementsprechend in seiner Gesamtheit darauf ab, die für mittelständische Unternehmen relevanten Standortfaktoren dahingehend zu beeinflussen, dass sie als ausgesprochen attraktiv empfunden werden. 

Die Stabsstelle 80 ist bestrebt  den ansässigen wie auch den ansiedlungswilligen Unternehmen ein kompetenter Ansprechpartner in allen Fragen der Wirtschaftsförderung zu sein.

Dort, wo Spezialwissen oder ausgeprägte Branchenkenntnisse erforderlich sind, stellt die Stabsstelle 80 Kontakte zwischen Unternehmen und den Partnern im Rahmen des Netzwerkes der Wirtschaftsförderungseinrichtungen in der Region Aachen oder darüber hinaus her.   

Mit der Ansiedlung der Regionalstelle Frau & Beruf widmete sich die Stabsstelle 80 auch der Frauenförderpolitik. Zum Ende des Jahres 2006 stellte das Land NRW die Förderung der Regionalstellen ein, womit auch die Regionalstelle Frau + Beruf im Kreis Euskirchen geschlossen wurde.

Fest verankert in der Arbeit der Stabsstelle 80 ist die Beschäftigungs- und Qualifizierungsförderung.

Ein wesentlicher Schwerpunkt bildet die Strukturentwicklung, die Bereiche wie Tourismusförderung, Zukunftsinitiative Eifel, Regionalmarke Eifel sowie Konversion Vogelsang umfasst. 

Im Jahr 2006 hat sich die Politik auf Kreisebene in 5 Sitzungen des Ausschusses für Wirtschaftsförderung, Tourismus und Konversion Vogelsang mit der Arbeit der Stabsstelle 80 beschäftigt.

Ein Rückblick auf die Wirtschaftsförderungsaktivitäten des Kreises Euskirchen im Jahr 2006 sowie ein Ausblick auf die Herausforderungen für die Wirtschaftsförderung in den kommenden Jahren standen auch im Mittelpunkt der Rede von Landrat Günter Rosenke anlässlich seines Neujahrsempfangs am 11. Januar 2007.



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