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Katastrophenschutzübung in Euskirchen

Pressemitteilungen

24.04.2023

Katastrophenschutzübung in Euskirchen

Diesen Samstag fand zum ersten Mal in diesem Jahr wieder eine Großübung des Katastrophenschutzes im Kreis Euskirchen statt. Die Feuerwehren, das Deutsche Rote Kreuz, der Malteser Hilfsdienst, das Technische Hilfswerk und der Rettungsdienst Kreis Euskirchen bereiteten gemeinsam das Übungsszenario vor. Ziel war die Optimierung der Abläufe der medizinischen Versorgung einer Vielzahl von Notfallpatienten, die Registrierung der Patienten und die Einsatzorganisation von mehr als 90 Einsatzfahrzeugen von Feuerwehren, der Hilfsorganisationen und des Technischen Hilfswerks. Das Gelände der Kreisverwaltung Euskirchen bot hierfür gute Übungsbedingungen. Im weiteren Ablauf wurde der Transport der Verletzten in die umliegenden Krankenhäuser und die Betreuung von unverletzten Betroffenen vor Ort simuliert. Die Rettungsleitstelle des Kreises wurde ebenfalls ins Übungsgeschehen eingebunden. "Als Gäste durften wir zudem die Vertreter des Kreisverbindungskommandos der Bundeswehr begrüßen", so Martin Fehrmann, der Leiter der Abteilung Gefahrenabwehr beim Kreis Euskirchen.

Damit möglichst realitätsnahe Einsatzsituationen entstehen konnten, unterstützte das Team zur Unfalldarstellung des DRK mit einer Reihe von Darstellerinnen und Darstellern. Außerdem wurden etablierte Systeme der dynamischen Patientensimulation in den Patientenablagen eingesetzt, die die vor Ort befindlichen Rettungskräfte zusätzlich forderten.

Die Übungsleitung um Rainer Brück war mit dem Ergebnis der Übung sehr zufrieden. In den nächsten Wochen gilt es, die einzelnen Teilsegmente dieser Katastrophenschutzübung auszuwerten und mit den Akteuren nachzubesprechen. "Die seit Jahren gute Zusammenarbeit aller Partner des Katastrophenschutzes in Ehren- und Hauptamt hat sich auch bei der Vorbereitung und der Umsetzung dieser Katastrophenschutzübung wieder gezeigt", bilanziert Rainer Brück. Der Kreis Euskirchen bedankt sich bei allen beteiligten Einsatzkräften für ihr Engagement im Katastrophenschutz im Kreis Euskirchen.